Die ganze Welt der Nägel in einem Journal vereint  -

Wissenswertes für Nageldesigner und alle, die es werden wollen

 

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen

 

 §1 Vertragsgegenstand / Vertragsschluss

(1) Frau Claudia Gschaider (im Folgenden: Auftragnehmer) bietet auf der Webseite einen Mitgliederbereich für Premiuminhalte in Form von Informationen und Tutorials zum Thema Nageldesign.  Darüber hinaus bietet der Auftragnehmer als Dienstleistung die Bewerbung von Schulungen für Trainer, Bewerbung von Veranstaltungen und die Möglichkeit zur Schaltung von Werbeanzeigen.

(2) Durch Abschluss einer Mitgliedschaft erhält man Zutritt zu den Premiuminhalten.

(3) Bei Abschluss einer Mitgliedschaft, hat der Auftraggeber für die Dauer der Mitgliedschaft jederzeit Zugriff auf alle Inhalte, die im Mitgliedsbereich zur Verfügung stehen. Der Auftraggeber hat keinen Anspruch auf eine bestimmte Anzahl von Hilfestellungen oder einen monatlichen Zuwachs von neuen Inhalten. Der Auftragnehmer ist jedoch darum bemüht stetig neue Inhalte einzupflegen.

(4) Der Vertragsschluss kommt im Falle der Mitgliedschaft mit dem zahlungspflichtigen Abschluss einer Mitgliedschaft auf der Webseite zustande.

(5) Für die Schaltung von Werbeanzeigen durch Trainer/Veranstalter als Auftraggeber gilt § 4 und § 5 Abs. 5.

 

 

§2 Widerrufrecht

Das Widerrufrecht bei Abschluss einer Mitgliedschaft und bei Buchung von Werbung erlischt gemäß § 356 Abs. 4 BGB, wenn der Auftraggeber die ausdrückliche Zustimmung zum Beginn der Ausführung der Dienstleistung gegeben hat. Dieser Zeitpunkt tritt ein mit Klick auf den Button „Zahlungspflichtig bestellen“ auf der Webseite.

 

 

§3 Dauer und Kündigung der Mitgliedschaft

 

(1) Wird die Probemitgliedschaft nicht spätestens eine Woche vor Ablauf des einmonatigen vergünstigten Testzeitraumes gekündigt, schließt an die vergünstigte Probemitgliedschaft eine kostenpflichtige Mitgliedschaft für ein Jahr an.

(2) Die Jahresmitgliedschaft kann mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende der Laufzeit gekündigt werden. Erfolgt die Kündigung nicht rechtzeitig, so verlängert sich die Mitgliedschaft um ein weiteres Jahr.  

(3) Für das Einhalten der Kündigungsfrist ist der Zeitpunkt des Eingangs der Kündigungserklärung maßgeblich.

 

 

§4 Werbekunden

(1) Trainer/Veranstalter haben als Auftraggeber die Möglichkeit Ihre Dienstleistungen auf der Webseite des Auftragnehmers kostenpflichtig zu bewerben. Dazu buchen Sie Werbepakete, die vom Auftragnehmer auf der Webseite eingestellt werden

(2) Der Auftraggeber hat die Wahl zwischen einem Bewerbungszeitraum von 1, 2 oder 3 Monaten. Ein längerer Zeitraum kann in Absprache mit dem Auftragnehmer vereinbart werden.

(3) Der Auftraggeber hat das Recht die Werbeanzeige vor Beginn der zweiten Hälfte der Laufzeit zu kündigen. Ansonsten verlängert sich die Werbeanzeige um die jeweils zuvor gebuchte Laufzeit.

(4) Für die Inhalte der vom Auftraggeber selbst erstellten Werbeanzeigen (z.B. vom Auftraggeber verfasste Texte, eingebrachte Bilder und/oder Grafiken, sowie Videos) ist ausschließlich der Auftraggeber verantwortlich.

(5) Sollten die Inhalte der Werbeanzeigen die Rechte Dritter verletzen, z.B. aus Urheberrecht, Wettbewerbsrecht oder Vertrauensschutz, wird der Auftragnehmer vom Auftraggeber von etwaigen Ansprüchen Dritter freigestellt. Diese Freistellung umfasst Ansprüche auf Schadensersatz, Unterlassung und Auskunft, sowie die notwendigen Kosten der rechtlichen Verteidigung.

(6) Die Parteien benachrichtigen sich gegenseitig unverzüglich, wenn Dritte Schutzrechtsverletzungen oder anderweitige Ansprüche im Rahmen der Vertragsbeziehungen zwischen Auftragnehmer und dem Auftraggeber geltend machen.

(7) Bei allen an den Auftragnehmer übermittelten Daten, die zur Ausstrahlung der Werbeanzeige verwendet werden, geht der Auftragnehmer davon aus, dass der Auftraggeber im Besitz aller erforderlichen Urheber-, Marken- oder sonstigen Rechte ist. Eine Überprüfung durch den Auftragnehmer erfolgt nicht. Der Auftragnehmer weist darauf hin, dass Dritte gegenüber dem Auftraggeber (insbesondere Trainer, Shopbetreiber, Veranstalter, Werbepartner) im Falle von urheberrechtsverletzenden Inhalten erhebliche Schadensersatzforderungen geltend machen können. Das gilt auch für Fotos, auf denen Personen erkennbar sind. Hier hat der Auftraggeber das Einverständnis dieser Personen zur Abbildung auf seiner Werbeanzeige einzuholen und auf Verlangen nachzuweisen.

(8) Der Auftraggeber sichert mit Erteilung des Auftrages zu, dass die Inhalte der übertragenen Bilddateien nicht gegen Strafgesetze, insbesondere gegen die Vorschriften zur Verbreitung von Kinderpornographie (§ 184 StGB), verstoßen. Der Auftragnehmer behält sich vor, bei einem Verstoß gegen die Zusicherung unverzüglich Anzeige zu erstatten.

 

 

 §5 Vergütung und Zahlungsabwicklung

(1) Es gelten die auf der Webseite angegebenen Preise zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses.

(2) Die Freischaltung für die Probemitgliedschaft erfolgt unmittelbar nach Zahlungseingang der Monatsgebühr. Die Jahresgebühr für eine Mitgliedschaft ist nach Ende der Probemitgliedschaft im Voraus für ein Jahr fällig.

(3) Die Bezahlung einer Werbeanzeige ist in Voraus für den gebuchten Zeitraum (1, 2 oder 3 Monate) mit Einstellung der Werbeanazeige fällig.

(4) Kommt der Auftraggeber mit der Zahlung in Verzug, ist der Auftragnehmer berechtigt Verzugszinsen nach den gesetzlichen Bestimmungen zu fordern.

 

 

§6 Haftung

(1) Für Schäden, die an anderen Rechtsgütern als dem Leben, Körper oder Gesundheit entstehen, ist die Haftung ausgeschlossen, soweit die Schäden nicht auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten und das Verhalten auch keine Verletzung von für den Vertragszweck wesentlichen Nebenpflichten ist.

(2) Der Auftragnehmer schuldet keinen bestimmten Erfolg. Der Auftragnehmer steht insbesondere nicht dafür ein, dass bei Anwendung der Ratschläge beim Auftraggeber ein mit den Veranschaulichungen auf der Webseite identisches optisches Ergebnis erzielt wird.

(3) Der Auftragnehmer haftet nicht, wenn es ohne sein Verschulden zu einer Nichterreichbarkeit der Webseite kommt. Bei einem Ausfall von mindestens einem Tag wird die Mitgliedschaft um die Dauer des Ausfalls kostenlos verlängert.

(4) Der Auftragnehmer haftet nicht für die Richtigkeit und Verfügbarkeit der Artikel und Aktionen sowie Inhalten, die Trainer/Veranstalter und Werbepartner auf der Webseite des Auftragnehmers bewerben.

(5) Bei auf der Webseite beworbenen Schulungen wird der Aufragnehmer nicht Vertragspartner von Kunden, die eine solche Schulung buchen. Der Vertrag kommt zwischen Kunden und dem Anbieter der Schulung zustande.  Eine Haftung für das Verhalten der Anbieter von Schulungen oder deren Erfüllungsgehilfen wird nicht übernommen.

(6) Der Auftraggeber als Werbekunde ist für die Speicherung seiner für die Werbeanzeigen verwendeten Inhalte außerhalb der Webseite selbst verantwortlich. Der Auftragnehmer übernimmt keine Haftung für verloren gegangene Inhalte.

(7) Die angebotenen Informationen stellen keine Rechtsberatung dar. Soweit Ratschläge zu rechtlich erheblichen Themen wie beispielsweise der Kosmetik-Verordnung (KVO), GEMA oder Versicherungspflichten dargestellt werden, erfolgt dies unter Ausschluss der Haftung.

 

 

 §7 Gerichtsstand und anwendbares Recht

(1) Die Geschäftsbeziehungen zwischen dem Auftragnehmer und den Auftraggebern unterliegen dem Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.

(2) Gerichtsstand ist der Wohnort des Auftragnehmers, soweit der Auftraggeber Kaufmann im Sinne des HGB oder eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder von öffentlich-rechtlichem Sondervermögen ist. Dasselbe gilt, wenn der Auftraggeber keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat oder Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt sind.

 

 

§8 Geltungsbereich der AGB und Änderungen

(1) Mit Abschluss einer Mitgliedschaft oder Einstellung einer Werbeanzeige erklärt sich der Auftraggeber mit den geltenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen einverstanden.

(2) Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen können durch den Auftragnehmer geändert werden, soweit triftige Gründe vorliegen.  

 

 

§9 Salvatorische Klausel

Sollte eine Bestimmung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein oder werden, so wird die Gültigkeit der Allgemeinen Geschäftsbedingungen im Übrigen hiervon nicht berührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung soll eine Bestimmung treten, die im Rahmen des rechtlich Möglichen dem Willen der Parteien am nächsten kommt. Das Gleiche gilt im Falle einer Regelungslücke.

 

Stand: 08.12.2017